Homo bestialis.

Es war um Mitternacht, da sei eine lange Kolonne von Militärfahrzeugen in dem Stadtviertel vorgefahren. Es waren Polizisten der Einheit zur Aufstandsbekämpfung dabei und die sogenannten “Lome-Ten”, jene Einheit von Gangstern und Haftentlassenen, die für das Regime die Drecksarbeit machen.In der Straße “Weiza Yandar” umstellten sie ein Kloster. Alle der etwa 200 Mönche, die dort lebten, mussten sich in einer Reihe aufstellen und anschließend schlugen die Sicherheitskräfte die Köpfe der heiligen Männer gegen eine Backsteinwand. Als alle Blut überströmt und jammernd auf dem Boden lagen, wurden ihre Körper auf Lastwagen geworfen und weggeschafft. “Wir weinen um unsere Mönche”, sagt der Mann noch, dann ist er weg.

Wéi krank am Kapp mussen Mënschen sinn fir aneren Mënschen sou eppes un ze doen?

Schued dass Myanmar keen Ueleg huet …

(link)

Update: Hei nach en aneren Video.

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